Gemeindeabwasserverband Krems an der Donau
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Baubeginn Kanalsanierung in Dürnstein

Verbandsobmann Bgm. Anton Pfeifer und Bürgermeister Johann Riesenhuber aus Dürnstein überzeugten sich bei einem Baustellenbesuch persönlich über den aktuellen Stand der Bauarbeiten bei der Kanalsanierung im Bereich der Schiffsanlegestelle beim Stift Dürnstein.  

Nach dem Rückbau der Umleitungsstrecke für die Tunnelsanierung im vergangenen Winter plant die Stadtgemeinde Dürnstein eine neue und hochwertige Gestaltung des Treppelweges im Bereich der Schiffsanlegestelle beim Stift Dürnstein. Zuvor muss dort jedoch der bereits mehr als 40 Jahre alte Sammelkanal des Gemeindeabwasserverbandes Krems an der Donau erneuert und an den Stand der Technik angepasst werden.

(v.l.n.r):Bauaufsicht Gernot Reithner (Hydro Ingenieure), GAV-Obmann Bgm. Anton Pfeifer, Bauleiter Alfred Tuma (Schütz), GAV-Geschäftsführer Stefan Tiefenbacher, Bgm. Johann Riesenhuber, Prokurist Karl Stifter(Schütz)

Den Auftrag für die Erneuerung der Kanalanlagen der Dimension DN 700 bis DN 1000 mm konnte die Baufirma Franz Schütz aus Weißenkirchen als Bestbieter im Zuge eines Ausschreibungsverfahrens gewinnen. Die Bauarbeiten im Umfeld der historischen Bauten, das beengte Platzangebot, die Nähe zur Donau und der straffe Zeitplan stellen besondere Herausforderungen für die Bauausführung dar.  Die Arbeiten in diesem Bereich müssen bis zum Beginn der neuen Schifffahrtssaison im Frühjahr 2021 abgeschlossen werden.

Versetzen der neuen Kanalrohre auf engstem Raum

Versetzen eines neuen glasfaserverstärkten Fertigteil-Kanalschachtes

Obmann Pfeifer und Bgm. Riesenhuber zeigten sich erfreut über die professionelle Bauabwicklung und betonten, dass mit diesem Bauvorhaben gerade in diesen schwierigen Zeiten wichtige Arbeitsplätze in der Region abgesichert werden können. Von den 18 Mitgliedsgemeinden des GAV Krems werden in diesem Bauabschnitt insgesamt 1,5 Millionen € in eine leistungsfähige und zukunftsorientierte Infrastruktur investiert